Kategorie: Feature

Report von der Nordseewoche

YACHT tv präsentiert die Highlights der Nordseewoche, erklärt die Neuerungen der diesjährigen Veranstaltung und zeigt die Sieger

Erstmals begleitete das YACHT tv Team die Rennen um die Hochsee-Insel Helgoland. Und hatte Glück: statt Schwerwetter tagelang nur Sonnenschein. Auch Organisatoren, Wettfahrtleiter und Teilnehmer hatten gute Laune: große Felder, genug Wind (naja, knapp genug) und angenehme Temperaturen machten den früher schon mal stürmisch-nasskalten Event zum reinsten Segelfest. Sehen Sie selbst!

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Wilfried Erdmann im Interview

Der wohl bekannteste deutsche Segler blickt 40 Jahre zurück – auf seine erste Einhand-Weltumrundung.

Als er am 7. Mai 1958 in Helgoland einlief, bekam er vom Hafenmeister eine Stulle. Das und ein gehöriges Maß an Misstrauen war – zunächst – der Lohn für die erste Solo-Weltumsegelung eines Deutschen. Erst später wurde Wilfried Erdmann breite Anerkennung zuteil. Im Gespräch mit uns blickt er noch einmal zurück auf seine Pioniertat. Und erzählt, wie primitiv die Technik damals war, wie schwierig die Navigation, aber auch wie pur und unverwässert er das Segeln erlebte.

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Faszination olympisches Segeln

Bilder von der olympischen Segelwoche vor dem französischen Hyères

Sie gilt als die Kieler Woche Frankreichs. Die Besten der Welt in den olympischen Disziplinen trafen sich vor Frankreichs Küste. segel-filme.de präsentiert Impressionen, die die ganze Vielfalt des olympischen Segelns zeigen.

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Streitgespräch Handicapsysteme

ORC International oder IRC? Die Argumente der Protagonisten

Die YACHT hat Wolfgang Schäfer, Vorsitzender des Ausschusses Seeregatten des DSV und Wortführer der ORC-International-Gemeinde sowie Volker Andreae, der versucht, das englische IRC-System in Deutschland einzuführen und dafür eigens eine Eignergemeinschaft gegründet hat, zum Interview eingeladen. Die wichtigsten Argumente hier im Video.

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„Nichts Dramatisches“

Das Video zur Havarie des Mega-Trimarans „Groupama 3“

Mit 105 Fuß ist er der größte und modernste Tri der Welt. Es war unterwegs, um den Rekord für die schnellste Weltumsegelung zu brechen. Vor der Küste Neuseelands brach er dann selbst. Die Bilder der spektakulären Rettung der Crew sowie ein interview mit dem Skipper.

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Wenn Segler auf dem Trockenen sitzen

Der Regattasimulator Virtual Skipper wird immer populärer. Tausende Segelfans treten im Internet gegeneinander an.

Das Online-Spiel Virtual Skipper findet mehr und mehr Fans unter den Seglern. 30.000 aus 70 Ländern segeln im Netz. Spielehersteller Nadeo registriert mehr als 2.000 Verbindungen pro Tag. Grund genug, der Faszination auf den Grund zu gehen.
Die Langzeit-Recherche begann im Juni 2007, als Nadeo pünktlich zum America’s Cup die fünfte Version von Virtual Skipper auf den Markt brachte. Dummerweise hält das Suchtpotenzial auch nach dem Abschluss der YACHT-Geschichte (im aktuellen Heft) an.

 Gott sei Dank läuft das Spiel nicht auf Apple-Rechnern, die in Journalistenkreisen üblich sind. Sonst wäre die eine oder andere Geschichte in der YACHT vielleicht nicht erschienen. 

Der erstaunliche Effekt: Auch eingefleischte Regattasegler lernen den besseren Umgang mit den Regeln. Und selbst für die Taktikschulung – sei es in großen Feldern oder beim Matchrace – dürfte manch einer Schlüsselerlebnisse haben. 

Der YACHT-tv-Beitrag gibt einen Eindruck davon, worum es geht. In der YACHT-Geschichte ist ausführlich der Selbstversuch beschrieben.

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Yves Parlier: Anekdoten vom Außerirdischen

Einer der größten Stars der Einhandszene beschreibt im Interview mit YACHT tv einen Fast-Mastbruch beim Minitransat

Was der Mann so launig erzählt, klingt wie der bekannte Handwerker-Report: „Chef, zuerst habe ich das Halteseil der Ziegelkiste losgeknotet. Die Kiste sauste hinab, ich hinauf“. Parlier, Branchenname „der Außerirdische“ und derzeit Navigator auf Franck Cammas‘ Riesentri „Groupama 3“, erzählt in La Rochelle von früher. Dazu: Bilder von Parliers größten Segel-Abenteuern, darunter die legendäre Mastreparatur beim Vendée Globe

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Joyon und „Idec“ mit Fabelrekord

Nur 57 Tage und 13 Stunden benötigte Francis Joyon mit seinem 97-Fuß-Tri „Idec“, um die Welt einhand und nonstop zu umrunden

Um 0.39 Uhr in der Nacht auf den vergangenen Sonntag hatte Francis Joyon die Ziellinie bei der Ile de Ouessant überquert. Sein neuer Rekord ist ein Sprung in eine neue Sphäre.

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Yacht des Jahres: Der Countdown läuft

European Yacht of the Year 2008: Nur noch wenige Stunden bis zur Veröffentlichung

Am Samstagabend werden im Rahmen der Düsseldorfer Bootsmesse die Gewinner bekannt gegeben. Wie aufwändig es war, diese zu ermitteln, seht Ihr im Video.

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Alles im Griff – Manövrieren mit nur einer Hand

Das Projekt Fit & Sail will dazu beitragen, dass ältere Menschen länger Freude am Segeln haben. Neuester Clou: Eine Joystick-Steuerung

Über einen einzigen Hebel lässt sich der Antrieb für Hauptmaschine, Bug- und Heckstrahlruder steuern. Mit dem ComfoDrive des Projekts Fit & Sail können Yachten auch unter widrigen Bedingungen ohne Stress in kleine Boxen in der Marina gelenkt werden
Wer kennt das nicht? Nach einem schönen Segeltag ist die Lieblings-Marina proppevoll. Und selbst wenn sich irgendwo noch eine kleine Lücke bietet, so steigt der Pulsschlag beim Gedanken an das Anlegemanöver, unter dem Blick von zwei Dutzend in ihren Cockpit sitzenden anderen Seglern, in stressige Höhen. 

Wenn das Herz rast hört für viele Segler der Spaß auf. Und vor allem ältere Wassersportler fühlen sich von derlei Situation oft überfordert, verabschieden sich vermehrt in der Altersgruppe um die 70 Jahre vom Segelsport. 

Das müsse nicht sein, meint Wolf-Dieter Mell, Projektleiter bei Fit & Sail. Zusammen mit dem Bundesverband Wassersportwirschaft und einigen Sponsoren hat er nun den ComfoDrive entwickelt, eine Joystick-Steuerung, mit der sowohl Hauptmaschine als auch eingebaute Bug- und Heckstrahlruder gefahren werden können – alles mit nur einer Hand.

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Jubiläum eines Erfolgsmodells

Seit zehn Jahren zählt die Farr-40-Klasse zu den am ambitioniertesten gesegelten Dickschiffen. Actionreiche Bilder und ein Interview

In diesem Jahr segelte die Klasse erstmals auf einem deutschen Seerevier, 2008 erneut. Wolfgang Schäfer, Präsident der europäischen Flotte und Farr 40 Eigner („Struntje Light“) erklärt, was dieses Boot so reizvoll macht.

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